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Arbeitsbühne in Freiburg mieten

Übergabeplatz:
Bareg GmbH
Auerstraße 1
79108 Freiburg

Stefan Rees
07666 9300-40
07666 9300-503
denzlingen.ab@becker.eu
07:00 - 18:00 Uhr


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Unsere Arbeitsbühnen einfach in Freiburg abholen




Auf dem Firmengelände der Bareg GmbH in Freiburg können Sie sich einfach die gemietete Selbstfahrer- Arbeitsbühne abholen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin in der Niederlassung in Denzlingen und unser Mitarbeiter wird zum gewünschten Zeitpunkt am Übergabeplatz in Freiburg zur Stelle sein. 

Diesen Service bieten wir für die Selbstfahrer- Arbeitsbühnen an. Unter folgendem Link finden Sie unserer Selbstfahrer- Arbeitsbühnen: 


Mit der Stadtgründung 1120 umfasst die Stadtgeschichte von Freiburg im Breisgau beinahe 900 Jahre. Gegründet durch die Zähringer, ging Freiburg, nach dem Aussterben des Zähringer Geschlechts, an die Grafen von Freiburg als Stadtherren über. Mit Anbruch des 19. Jahrhunderts verfügte Napoleon, dass die Stadt Freiburg und das Breisgau an das damalige Großherzogtum Baden übergehen soll. Somit endete für die Stadt die österreiche Zeit. Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt Freiburg für 3 Jahre Landeshauptstadt des Land Badens und in heutiger Zeit ist die Stadt die in den Top 4 der größten Städte des Bundeslandes Baden-Württemberg.

Erste Erwähnungen die man auf das heutige Freiburg zurückführen kann findet man in einem Dokument aus dem Jahre 1008. Hier wird von Siedlungen berichtet, die im heutigen Bereich der Stadt angesiedelt waren. Hierbei handelt es sich um die Regionen Wiehre und Herdern. Es kreuzten sich in den heutigen Bereichen von Zähringen und Herdern unweit der Dreisam ein Handelsweg, der durchs Rheintal führte, und eine Reichsstraße in Richtung Breisach und Colmar führend und aus dem Höllental kommend. Um diese Wege zu kontrollieren wurde von den Zähringern um 1091 herum eine Burg auf dem heutigen Schlossberg gebaut.

Die Bächle von Freiburg

Die Stadt Freiburg ist berühmt für ihre Bächle. Das Netz der Bächle wurde um 1170 angelegt und diente primär dem Brandschutz. Jedoch wurde es natürlich auch für die Frischwasser- und Abwasserversorgung genutzt. Das Wasser wird noch heute aus der Dreisam und auf gut einem Fuß breiten Rinnen durch die ganze Stadt geleitet. Dabei musste immer gut auf ein stetiges leichtes Gefälle geachtet werden. Noch heute werde die Bächle zur Straßenreinigung genutzt und im Laufe der Jahre sind viele Geschichten ums Bächle herum entstanden.
Aus den Quellen oberhalb der Stadt wurde Trinkwasser durch Deicheln, ein Rohrsystem aus aufgebohrten Baumstämmen, in die Brunnen der Stadt geleitet, die der Öffentlichkeit zur Verfügung standen.

Der Wohlstand kam mit Ende des 10. Jahrhunderts in die Stadt. Zu dieser Zeit entdeckte man in Freiburg die umfangreichen Silbervorkommen am westlichen Rand des Schwarzwaldes. Freiburg stieg auf. Und mit dem Wohlstand bermerkte die Kirche, dass ihre Stadtkirche zu klein wurde. Somit veranlasste der letzte Herzog der Zähringer die Errichtung einer großen Pfarrkirche – das Freiburger Münster.

Freiburg kommt nach Baden

20.000 Mark Silber kostete die Freiburger der Freikauf aus der Grafenherrschaft, die nach dem Zähringer Geschlecht folgte. Dies geschah im Jahre 1368. Als freie Stadt unterstellte sich freiwillig dem Schutz des Hauses Habsburg, wodurch die Freiburg, bis zur Auflösung des Deutschen Reiches 1805, zu Vorösterreich gehörte. Erst im Winter 1813 wurde Freiburg endgültig badisch.